Über Thomas
Ein Mann aus Georgsmarienhütte will Landrat werden.
Hier sind seine Wurzeln. Hier lebt seine Familie. Und hier will Thomas Spieker Verantwortung übernehmen.
Heimat, die prägt
Gemeinschaft lernt man nicht aus Akten.
Thomas Spieker ist in Georgsmarienhütte aufgewachsen. Als Jugendfußballtrainer, Lektor und Zeltlager-Teamleiter hat er früh erlebt, was Zusammenhalt bedeutet.
Sein politischer Weg begann Mitte der achtziger Jahre in der Jungen Union. Nach dem Abitur am Gymnasium Ursulaschule in Osnabrück und dem Wehrdienst studierte er Politikwissenschaft, Völkerrecht und Soziologie. Seitdem arbeitet er an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung und Kommunikation – in Bonn, Berlin, Hannover und für das Osnabrücker Land.
Heute ist Thomas verheiratet, vierfacher Vater und stolzer Großvater. Er weiß: Gute Entscheidungen müssen nicht nur auf dem Papier stimmen. Sie müssen das Leben von Familien, Betrieben und Vereinen konkret besser machen.

- Jahre Erfahrung in Politik und Verwaltung
- 30+
- Jahre Ministerialrat in Niedersachsen
- 22
- Kinder – und stolzer Großvater
- 4
- Ziel: ein Landkreis, der wieder anpackt
- 1
Erfahrung, die zählt
Thomas kennt Entscheidungen von innen.
Mehr als drei Jahrzehnte in Bundestag, Landtag, Ministerium und Selbstverwaltung geben Thomas einen klaren Blick dafür, wie gute Verwaltung funktioniert – und wo sie besser werden muss.
- Seit 2023
Stellvertretender Referatsleiter
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung
- 2017–2023
Pressesprecher und Abteilungsleiter
Ärztekammer Niedersachsen
- 2006–2017
Pressesprecher, stv. Referatsleiter und Referatsleiter
Niedersächsisches Sozialministerium
- 2003–2005
Pressesprecher
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
- 1998–2003
Geschäftsführer der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen
CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- 1990–2003
Mitarbeiter im Deutschen Bundestag
Bonn und Berlin, Wahlkreis Osnabrück-Land

SPIKE – der Künstler
Reduce to the max.
Als Künstler SPIKE reduziert Thomas Motive auf wenige, kraftvolle Farben. Das Banale und Chaotische interessiert ihn oft mehr als das glatte Postkartenidyll.
Diese Haltung passt zu seiner Politik: das Wesentliche erkennen, Dinge verständlich machen und Platz für unterschiedliche Perspektiven lassen. Kunst muss nicht erklärt werden, um zu wirken. Politik schon.
Mein Versprechen
Zuhören. Anpacken. Gestalten.
Mit gesundem Menschenverstand und über 30 Jahren Erfahrung – für unser Osnabrücker Land.
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