Mein Antrieb

Von Mensch zu Mensch: Warum die Zukunft unserer Heimat meine Herzenssache ist

Oft werde ich in diesen Tagen gefragt:

„Thomas, was treibt dich eigentlich an? Warum möchtest du Landrat im Osnabrücker Land werden?“

Meine Antwort darauf ist ganz einfach: Es sind die Menschen. Es sind die vielen Gespräche am Spielfeldrand unserer Sportvereine, in den Betrieben oder beim Einkaufen. Ich spüre, wie sehr wir alle das Osnabrücker Land lieben. 
Hier ist ein wunderbarer Ort zum Leben. Aber ich spüre auch, dass sich viele Menschen Sorgen machen. Sorgen um die medizinische Versorgung, um die Wirtschaft, um die überbordende Bürokratie und darum, ob unsere Heimat für Jung und Alt so lebenswert bleibt, wie sie ist.

Als Mensch und als Familienvater treibt mich der tiefe Wunsch an, dass wir im Osnabrücker Land nicht einfach nur verwalten, sondern gestalten. Ich möchte, dass die Politik den Menschen wieder dient – einfach, verständlich und mit gesundem Menschenverstand. Genau dafür habe ich mit meinem Team ein Aktionsprogramm entwickelt.

Ein offenes Ohr statt dicker Aktenordner
Mich stört es, wenn Menschen und Betriebe durch zu viel Bürokratie und behördliche Bedenken ausgebremst werden. Wer etwas aufbauen möchte, wer Arbeitsplätze sichert oder ein Haus bauen will, braucht eine Verwaltung, die hilft und nicht blockiert. Wir müssen den Turbo für unsere heimische Wirtschaft zünden! Genauso verhält es sich mit der Digitalisierung: Sie darf keine unsichtbare Mauer sein. Technik muss den Menschen dienen. Wer mit dem Smartphone oder dem Computer nicht so gut zurechtkommt, den lassen wir nicht allein – dafür möchte ich beispielsweise persönliche „Digitalbotschafter“ im Landkreis einsetzen.

Gesundheit und Sicherheit: Das Fundament für ein gutes Leben
Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Es zerreißt mir das Herz, wenn Krankenhäuser auf dem Land schließen müssen. Ich werde als Landrat mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass der Notarzt schnell da ist – egal, ob in der Stadt oder auf dem Dorf. Wir werden junge Ärztinnen und Ärzte gezielt unterstützen, damit sie sich bei uns auf dem Land niederlassen.
Und zur Lebensqualität gehört auch Sicherheit. Jeder Mensch muss sich abends auf unseren Straßen sicher fühlen. Gewalt – gerade auch gegen unsere großartigen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten – hat bei uns keinen Platz. Ich stehe voll und ganz hinter den Männern und Frauen im Blaulicht-Einsatz.

Zusammenhalt der Generationen
Ich wünsche mir einen Landkreis, in dem unsere Kinder beste Bildungschancen haben, in tollen Sportvereinen groß werden und später hier eine gute Arbeit finden. Gleichzeitig sollen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger so lange wie möglich selbstbestimmt und gut versorgt in ihren eigenen vier Wänden oder in guten Einrichtungen leben können.

Respekt für die, die den Laden am Laufen halten
Was wäre das Osnabrücker Land ohne das Ehrenamt? Ohne die Freiwilligen Feuerwehren, die Schützen- und Sportvereine? Was wäre unsere wunderschöne Natur ohne unsere Landwirte, die unsere Kulturlandschaft pflegen? Ich möchte weg von ideologischen Verboten und zurück zu einem partnerschaftlichen Miteinander. Wir schützen unsere Umwelt am besten mit den Landwirten und wir stärken unsere Gesellschaft, indem wir den Ehrenamtlichen die Arbeit erleichtern, statt ihnen neue Formulare aufzubürden.

Was mich also antreibt? Ich möchte, dass das Osnabrücker Land auch morgen noch unser Zuhause ist – ein sicheres, wirtschaftlich starkes und menschlich warmes Zuhause. Dafür trete ich an, und dafür bitte ich um Ihr Vertrauen. Lassen Sie uns anpacken!